Aktuelles

Aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Dekontamination, Tierseuchen-Bekämpfung, Gefahrgut, Löschwasserrückhaltung, Ölschaden-Bekämpfung und Hochwasserschutz sowie Messe-Rückblicke, Veranstaltungsankündigungen und Unternehmens-Mitteilungen.

Anfang April findet in Hessen eine groß angelegte zweitägige Übung mit dem Szenario „Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest“ statt. Neben Vorträgen und fachbezogenen Präsentationen zu Thema sind Kadaverberungen und Fallwildsuchen unter realistischen Einsatzbedingungen geplant. OPTIMAL ist vom Veranstalter eingeladen worden, Fachvorträge zu halten und die „Mobile Desinfektionsschleuse“ im Einsatz vorzuführen.

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Vom 06.-08. 05.2019 findet in Staffelstein der diesjährige Internationale Veterinärkongress des Bundes der verbeamteten Tierärzte (BBT) statt. OPTIMAL präsentiert sich dort mit dem Thema „Schaumdesinfektion“ zur Tierseuchenbekämpfung und zeigt eine neu entwickelte Kompakteinheit zum Aufschäumen von Desinfektionsmitteln – „Kompakteinheit SKUMIX 03 – BOS“ , die speziell auf die Einsatzanforderungen mobiler Einheiten bei Feuerwehr und THW  ausgelegt ist.

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Im Auftrag der Bezirksregierung Köln konstruierten und fertigten wir einen Behälter zur temporären Löschwasserbevorratung auf Burg Drachenfels. Während anstehender Bauarbeiten stellt der Behälter nun für ca. drei Monate insgesamt 50m³ Löschwasser bereit. Zur Sicherheit wurde der Behälter mit einem Dach versehen, das durch die schwarze Färbung im Winter ein Optimum an Wärmeeinleitung ermöglicht. Zudem ist der Behälter mit einem „Deicer“ ausgerüstet, der das Wasser im Behälter permanent in Bewegung hält und damit ein Einfrieren auf jeden Fall verzögert. Nach der Konstruktions- und Produktionsphase wurde der Behälter zunächst testweise auf unserem Firmengelände aufgebaut, bevor wir ihn schlussendlich auf Burg Drachenfels montierten.

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01.03.2018 Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest nach Deutschland droht – Einrichtung von Wildsammelstellen mit effizienten Desinfektions-Maßnahmen wird notwendig Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich derzeit in den Wildschweinbeständen bereits betroffener Regionen in Osteuropa immer weiter aus. Auch Hausschweinebestände stecken sich immer wieder an, eine Ausbreitung auf Deutschland und weitere Länder ist jederzeit möglich. Daher bereiten sich Behörden, Unternehmen und die Landwirtschaft auf den Ernstfall vor: Zur Prävention und bei Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) werden in gefährdeten Bezirken von den zuständigen Fachbehörden (Veterinärämtern) zentrale Wildsammelstellen eingerichtet. Jäger sind dann dazu verpflichtet, erlegte Wildschweine in diesen Einrichtungen abzuliefern. Erst wenn das Veterinäramt einen negativen Befund, also keinen Erreger, festgestellt und bescheinigt hat, kann der Jäger das Tier wieder abholen. Diese behördlichen Maßnahmen sollen eine unbeabsichtigte Verschleppung der Erreger verhindern. Um das auch tatsächlich zu gewährleisten, sind allerdings besondere Hygienestandards notwendig.

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